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Nassrasur vs. Trockenrasur: Die Kunst der Rasur mit, quer und gegen den Strich meistern

Nassrasur vs. Trockenrasur: Was ist der Unterschied? Erfahren Sie mehr über die Vorteile beider Methoden und meistern Sie wichtige Techniken wie die Rasur mit und gegen die Wuchsrichtung für eine hautreizfreie Rasur.
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Rasieren scheint einfach: Klinge ansetzen und Haare entfernen. Doch wer schon einmal Rasierpickel oder Rasurbrand, ausgelassene Stellen oder Hautirritationen hatte, weiß, dass es dabei um mehr geht. Die zwei wichtigsten Entscheidungen der morgendlichen Rasierroutine sind die Wahl der Rasiermethode (Nass- oder Trockenrasur) und die Richtung, in die die Klinge geführt wird.

In diesem Leitfaden erläutern wir die Vor- und Nachteile jeder Methode und erklären die wichtigsten Begriffe der Rasur: Mit dem Strich, Quer zum Strich und Gegen den Strich .

Der Vergleich: Nassrasur vs. Trockenrasur

Der erste Schritt zu einer perfekten Haarverbrennung ist die Wahl des Werkzeugs und der Methode.

Was ist Nassrasur?

Die Nassrasur ist die traditionelle Methode, bei der Wasser und ein Gleitmittel, typischerweise Rasierseife oder Rasierschaum, zusammen mit einem Handrasierer (z. B. einem Systemrasierer, Hobel oder Einwegrasierer) verwendet werden.

  • Die Anwendung: Warmes Wasser befeuchtet das Haar, macht es weicher und leichter zu schneiden. Die Seife bildet einen Schutzfilm, sodass die Klinge mühelos gleitet und eine gründliche Rasur ermöglicht.

  • Ideal für: Menschen, die ein besonders glattes Hautgefühl („babypopo-weich“) wünschen und das Ritual genießen.

  • Vorteile: Äußerst ähnliche Ergebnisse; glättet die Haut effektiv.

  • Nachteile: Dauert länger; höheres Risiko von Schnittverletzungen bei zu schneller Ausführung.

Was ist Trockenrasur?

Die Trockenrasur ist die moderne und bequeme Methode. Dabei wird ohne Wasser oder Gleitmittel rasiert, typischerweise mit einem Elektrorasierer.

  • So funktioniert es: Der Elektrorasierer schneidet die Haare oberhalb der Hautoberfläche mit einer Scherenbewegung hinter einem Metallschutz. Da die Klinge die Haut nicht direkt berührt, ist kein Rasierschaum nötig.

  • Ideal für: Geschwindigkeit, Komfort und Männer mit sehr empfindlicher Haut oder Akne, die eine direkte Reibung der Klinge vermeiden möchten.

  • Vorteile: Sehr schnell; weniger Sauerei; geringeres Verletzungsrisiko.

  • Nachteile: Nicht so gründlich wie eine Nassrasur; die Ausrüstung kann teuer sein.

Die Rasierrichtungen: Mit, quer und gegen den Haarwuchs

Sobald Sie Ihre Methode gewählt haben (insbesondere bei der Nassrasur ), ist die Wuchsrichtung der Klinge entscheidend. Um diese zu beherrschen, müssen Sie zunächst Ihre Bartwuchsrichtung bestimmen. Fahren Sie mit der Hand über Ihr Gesicht - die Richtung, die sich glatt anfühlt, ist Ihre Wuchsrichtung.

1. Rasieren mit der Wuchsrichtung

Definition: Rasieren in Wuchsrichtung der Haare.

  • Warum man es verwenden sollte: Dies ist die goldene Regel für den ersten Durchgang. Es entfernt den Großteil der Haare mit minimalem Widerstand.

  • Der Vorteil: Es reduziert Rasurirritationen , Rasierpickel und eingewachsene Haare deutlich. Bei empfindlicher Haut empfiehlt es sich, nur in Wuchsrichtung zu rasieren.

2. Rasieren quer zur Faser

  • Warum man es verwendet: Dies ist üblicherweise der zweite Durchgang in der Haarpflege. Er erfasst Haare, die beim ersten Durchgang übersehen wurden, und schneidet sie kürzer, ohne dabei die Haare zu reizen, indem man sie komplett entgegen der Wuchsrichtung schneidet.

  • Der Vorteil: Es bietet ein optimales Gleichgewicht zwischen Komfort und einer gründlichen Rasur .

3. Gegen den Strich rasieren

Definition: Rasieren entgegen der Wuchsrichtung der Haare.

  • Warum man es verwendet: Dies ist der letzte Schritt für alle, die absolute Perfektion anstreben. Dabei wird das Haar leicht angehoben, um es unterhalb der Hautlinie abzuschneiden.

  • Risiko und Nutzen: Zwar ermöglicht es maximale Nähe, verursacht aber auch die stärkste Reibung und Hautirritationen. Es ist die Hauptursache für Rasurbrand und eingewachsene Haare .

  • Profi-Tipp: Fangen Sie niemals damit an! Rasieren Sie sich erst dann entgegen der Wuchsrichtung , wenn Sie die Haarlänge durch vorheriges Rasieren mit der Wuchsrichtung reduziert haben.

Wie man die perfekte Routine entwickelt

Um die besten Ergebnisse zu erzielen, kombinieren Sie die richtige Methode mit den richtigen Winkeln.

Für die ultimative Nassrasur:

  1. Vorbereitung: Duschen Sie oder verwenden Sie ein heißes Handtuch, um das Haar weicher zu machen.

  2. Aufschäumen: Tragen Sie eine reichhaltige Rasiercreme oder -seife auf.

  3. Durchgang 1: Rasieren Sie sich in Wuchsrichtung, um den Großteil der Haare zu entfernen. Ausspülen.

  4. Durchgang 2: Erneut einseifen und quer zur Wuchsrichtung rasieren.

  5. Durchgang 3 (Optional): Nur wenn Ihre Haut es verträgt, rasieren Sie sich gegen die Wuchsrichtung für ein spiegelglattes Ergebnis.

  6. Nach der Anwendung: Mit kaltem Wasser abspülen und einen beruhigenden Balsam auftragen.

Für die beste Trockenrasur:

  1. Vorbereitung: Stellen Sie sicher, dass Ihre Haut vollständig trocken und fettfrei ist.

  2. Technik: Verwenden Sie Ihren Elektrorasierer entgegen der Wuchsrichtung (Elektrorasierer funktionieren anders als manuelle Klingen), üben Sie dabei aber nur leichten Druck aus.

  3. Nach dem Auftragen: Tragen Sie eine Feuchtigkeitscreme auf, um die Haut zu beruhigen.

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