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5 nachhaltige Selbstpflegerituale für einen sanften Wiedereinstieg in den Alltag

5 Sustainable Self-Care Rituals to Ease Back into Routine

Der September fühlt sich immer wie ein sanfter Neustart an.

Die Morgen werden kühler, die Tage etwas kürzer, und plötzlich sehnen wir uns wieder nach einem geregelten Tagesablauf. Nach wochenlangen langen Nächten, sonnenverwöhnten Nachmittagen und vielleicht dem einen oder anderen Eis zu viel wirkt Routine plötzlich … beruhigend.

Das Schöne an dieser Jahreszeit ist, dass man keine radikale Umgestaltung braucht. Schon ein paar einfache Rituale können Ihre Morgenroutine erdend, belebend und sogar nachhaltig gestalten.

Hier sind 5 Möglichkeiten, wie Sie bewusste Selbstfürsorge in Ihre neuen Alltagsgewohnheiten integrieren können:

1. Rasieren ohne Plastik

Ihre morgendliche Rasur muss keine Mikroplastikpartikel hinterlassen. Rasierer aus 99 % biobasierten Materialien sorgen für glatte, hautfreundliche Rasur und reduzieren gleichzeitig den Müll auf Deponien. Eine kleine Umstellung mit großer Wirkung.

2. Lass dich vom Licht wecken, nicht von deinem Handy.

Es hat etwas Magisches, die Vorhänge zu öffnen, bevor man seine Benachrichtigungen checkt. Natürliches Licht reguliert den Biorhythmus, beruhigt das Nervensystem und sorgt für einen sanfteren Start in den Tag.

3. Saubere Produkte, reines Gewissen

Von Gesichtsreinigung bis Deodorant – alles, was Sie auf Ihre Haut auftragen, sollte sich gut anfühlen und ihr guttun. Wählen Sie Marken, die auf fossile Kunststoffe und chemische Füllstoffe verzichten. Ihre Hautbarriere (und die Umwelt) werden es Ihnen danken.

4. Erst Wasser, dann Kaffee.

Wir wissen es. Kaffee ist unverzichtbar. Aber mit einem Glas Wasser in den Tag zu starten, rehydriert den Körper nach dem Schlaf, steigert die Konzentration und lässt die erste Tasse Kaffee noch besser schmecken. Profi-Tipp: Stellen Sie eine wiederverwendbare Glasflasche neben Ihr Bett.

5. Bewegen Sie sich während Ihres Arbeitswegs

Ob mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln – es bietet sich die Gelegenheit für Bewegung, Entspannung und die Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks. Und das Beste: kein Verkehrsstress.

Der Übergang vom Sommer zum Alltag muss sich nicht schwer anfühlen. Im Gegenteil, er kann eine Chance sein, sich wieder auf das zu besinnen, was sich gut anfühlt und was einem guttut. Und natürlich sollten wir nicht vergessen, die Zukunft aktiv zu gestalten!